Montag, 24. März 2014

Jauch-Putin-von der Leyen




Hab mir vorhin Günther Jauch's Talkshow angeschaut. Frau von der Leyen  war mit von der Partie und schaffte sogar sitzend die militärische Hab Acht-Stellung. Stocksteif, agressiv gab sie - mit  gefährlichem Glitzern in den Augen und schneidender Stimme nach der Nato rufend - die Verteidigungsministerin. Mir lief es eiskalt den Rücken runter - nun  hab ich wesentlich weniger Befürchtungen  vor Putin, als vor von der Leyen. 

Da fiel es mir wie Schuppen von den Augen: Sie steht in einer Reihe mit Victoria “f**ck the EU” Nuland, Hillary “we came-we saw – he died” Clinton


der eisernen Lady und Julia Timoschenko - ein geleaktes Telefongespräch  ist wirklich kaum noch zu überbieten, Julia gibt Schiller:

"Da werden Weiber zu Hyänen und treiben mit Entsetzen Scherz  
Zerreissen mit des Tigers Zähnen, des Feindes Herz."



                    Timoschenko: "Damn, we should fire nukes at them!"


Unsere Kanzlerin übrigens, die ja ein ausgesprochenes Talent hat, sich mit der falschen Seite anzufreunden ( siehe Irakkrieg) ist natürlich auch Julias dicke Freundin....

Irgendwas ist da gewaltig  schief gelaufen in der womans Lib: Frauen drängen in die  Männerdomainen rein, anstatt sich langsam ein eigenes System zu erfinden, das sich nicht auf Macht, sondern mehr  auf das Leben, den Frieden,  den Erhalt und die Pflege unserer Umwelt ausrichtet. Indem  Frauen Kinder zur Welt bringen und schützen, sind sie wesentlich besser dafür geeignet ein menschlicheres System ohne Hierarchien auf die Beine zu stellen. nach dem Motto:
Niemand über mir und niemand unter mir.

Sicher, es ist noch eine relativ junge Bewegung, diese Emanzipation der Frauen, dabei gibt es Anfangs ganz klar auch Fehlentwicklungen  – z.B. das Wort Emanzipation mit zwei nn zu verstehen: EMANNzipation. So schaut es wenigstens aus. Da ist dringendst nachdenken und fühlen angesagt, denn die nun seit geraumer Zeit eingeschlagene Richtung  kann kaum falscher sein, wie man an obigen Beispielen leicht erkennen kann. Das Bonmot, das man gerne im Zusammenhang mit dem  kleinen Adel zitiert "Königlicher als der König", hier könnte man es durchaus etwas abgewandelt in  "Männlicher als die Männer" anwenden. Wir haben doch schon genügend Männer, da  brauchen wir doch nicht auch noch  Männer-Kopien, die Frau obendrein auch noch zu übertreffen sucht. Was ihr ja oft genug schon gelingt, wie das triumphierend la Hitlery Clinton im Clip oben vorführt. Schauderhaft. 

Kommentare:

Anonym hat gesagt…

Zu Flinten-Uschi von der Leyen:
Ich finde diese karrieregeile Frau mit der Stimme eines Frettchens mit Halsentzündung, die bei jedem gekrächzten Wort ohne Umweg direkt ins Unlustzentrum eines jeden Zuhörers eindringt auch fürchterlich! Sie fordert ja noch mehr miltärisches "Engagement"
Deutschlands in allen Krisengebieten der Welt. Irrsinn!
Alleine die militärische Teilnahme in Afghanistan hat die deutchen Steuerzahler bisher rund 15 Milliarden Euronen und etliche Tote und Verletzte gekostet.
Alle Leute mit Verstand - wie z.B. Herr Todenhöfer, der seit vielen Jahren Afghanistan besucht und dort friedlich hilft - halten militärisches Engagement durch Deutsche dort für völlig falsch und kontraproduktiv.
Die wahren Gründe sind ja wohl auch eher Sklavenmentalität gegenüber den Amis und wahrscheinlich auch, dass man von den vielen Bodenschätzen, die in Afghanistan liegen mal etwas abhaben will.
Ich war zweimal in Afghanistan, jeweils einige Wochen, auf dem Weg nach Indien 1974 und auf dem Rückweg 1975 und fand die Leute dort sehr gastfreundlich, friedlich und trotz Armut sehr sauber! Von islamistischen Anwandlungen war damals absolut nichts zu merken. Das haben erst die Russen und dann besonders die Amis erzeugt.

Liebe Grüsse
Hans

Anonym hat gesagt…

Der Todenhöfer gehört leider nicht zu den "Leuten mit Verstand". An dem "Hans-Verstand" kommen mir jedoch leise Zweifel, denn die islamistischen -Taliban, die Frauen öffentlich erschossen haben, weil sie nicht richtig gekleidet waren (zugehängt), gab es, bevor die Amis nach Afghanistan gingen.
Die deutsche Bundeswehr wurde übrigens vom karrieregeilen Herrn Schröder nach Afghanistan geschickt und die sog. Flinten-Uschi holt sie jetzt da wieder raus.
Man sollte doch die Kirche im Dorf lassen und die Fakten nicht nach Lust und Laune verdrehen. Außerdem kann keiner etwas für seine Stimme, was übrigens kein Qualitätsmerkmal für seine Taten ist !!
Viele Grüße
Vetter

Edda Sörensen hat gesagt…

Werter Herr Vetter,
die Taliban entwickelten sich ja bekannterweise aus den von den USA gesponserten Gotteskriegern Mudschaheddin.

"Um den Widerstand gegen die Sowjetische Besatzung in Afghanistan anzuspornen, hatten die USA unter anderem mehrere Millionen Dollar in militante Lehrbücher investiert. Mittels dieser Bücher, die mit gewalttätigen Bildern, militanten islamistischen Lehren und aus dem Zusammenhang gerissenen Koranversen gefüllt waren, wurde den afghanischen Schulkindern die Lehre vom Dschihad (Heiliger Krieg) nahegebracht." (Wikipedia)
Wie sich "Flinten-Uschi" inzwischen an der Kriegsfront selbstherrlich profiliert ist nicht nur peinlich, sondern vor Allem brandgefährlich. Die deutschen Soldaten aus Afghanistan zu holen ist nun wirklich nicht ihr Verdienst, jedoch der helle Wahnsinn jetzt deutsche Soldaten in den Irak zu beordern, geht eindeutig auf ihre Kappe....
Was nun die viel zitierten Frauen unter dem Shador betrifft: Die müssen sich auch selbst befreien, wie das die Frauen im Westen taten. Der Islam ist meines Wissens 500 Jahr jünger als das Christentum - wenn man nun in der Geschichte des christlichen Abendlandes 500 Jahre zurückschaut, also an jenen Zeitpunkt, an dem sich die Moslems nun befinden, dann landen wir mitten drin in den Hexenverfolgungen durch radikalfundamentalistische christliche Religionshüter -mit Tod, Teufel, perversem Foltern und lodernden Scheiterhaufen - auch nicht gerade ein Ruhmesblatt unserer Vergangenheit, nicht wahr?

Kuddel hat gesagt…

Ich empfehle diesen Drei-Teiler zum Thema: http://www.0815-info.com/News-Nuechternes-und-Aufgeklaertes-zur-Islamisierung-Europas-I-item-11238.html Wir sollten unser "Wissen" über die Taliban tunlichst für uns behalten!