Donnerstag, 14. Juni 2012

Inspiration und Begeisterung: Prof. Dr. Gerald Hüther



Das ist die wundervolle Rede des  Gehirnforschers

Prof. Dr. Gerald Hüther

- ich bin einfach "begeistert", liebe Freunde, schaut und hört Euch das an - Euch werden sämtliche Schuppen von den Augen fallen. Das nenn ich Forschung: HUT AB!! Juhuiii!

http://www.hauptstadtkongress.de/index.php?id=1303


Kommentare:

ray05 hat gesagt…

Ah, guter Vortrag, danke Edda. Es braucht ja tatsächlich Strenge/Zielführung sowie Inspiration/Begeisterung gleichermaßen im Zusammenspiel. Das muss man aber erst mal zusammenbringen. Immernoch ist es so, dass die Zielgerichteten oft wenig inspirierend sind, und die Inspirierten und Begeisterten wenig zielführend. :)

Edda Sörensen hat gesagt…

Guten Morgen lieber Ray,
da hast Du jetzt ein Wort ins Spiel gebracht: Strenge. Bei dem stellen sich bei mir dort, wo sich bei anderen der Jammerlappen ausbreitet, erst mal die Haare zu Berge und dann sämtliche Ampeln auf rot, das funktioniert in einem Aufwasch - mit dem Grosshirnlappen :o. Dem Wort und den damit verbundenen recht unangenehmen Erfahrungen weiche ich aus, wenn nötig bis über den Rand des bisher bekannten Universums hinaus.
Da Du es nun aber mit der Zielführung in einem Atemzuge nennst, hmmm, schau ich es mir jetzt im Herkunftswörterbuch näher an und melde mich wieder.

Edda Sörensen hat gesagt…

Eine Offenbarung später...das Wort wurzelt in: Stark, tapfer, tatkräftig. Das ist ja ein Ding! Da laufe ich doch glatt 71 lange Jahre mit einer anderen, völlig negativ besetzten, Definition durchs Leben.
Manno, das kommt davon, wenn man als 10 jährige aussortiert wird (obwohl ich mit Abstand die besten Aufsätze schrieb und die Aufnahmeprüfung in die Oberschule mit Bravour schaffte - aber 'wegen Platzmangel'- 1951 -weiter die totlangweilige Volksschulbank drücken musste) Wäre eigentlich Grund genug, sich einen Jammerlappen anzuschaffen :o(
Na ja, wollen wirs nicht übertreiben, wer weiss,wofür es gut war. vielleicht könnte ich ja dann nicht so unbeschwert in die Tasten greifen, wie ich es jetzt mache :o)
Zwar wird die Bedeutung des Wortes in dem Absatz über 'streng' dann im 15 bis 17 Jahrhundert bis auf die Folterbank gezerrt - schon verrückt, was man der Tapferkeit im Laufe der Jahrhunderte alles unterjubelte...aber ich nehms von jetzt an, so wie es ursprünglich gemeint war. Danke Ray.

Anonym hat gesagt…

Habe nur den Anfang gehört. Na da ist ja schon ein wenig Artikulation zu den Wissenschaftlern durchgedrungen.....Selbstorganisation...Heilung kann man nicht machen: der Gedanke ist nicht sehr neu. Die materialistisch orientierte Wissenschaft erfaßt immer nur den alleräußersten Zipfel der Wirklichkeit und hinkt dem Leben hinterher, indem es es gleichzeitig zerstören muß.

Gruß Sonja

Edda Sörensen hat gesagt…

Liebe Sonja,

herzlichen Dank für Deinen Kommentar - bin völlig Deiner Meinung und meist den Wissenschaften ziemlich kritisch gestimmt - genau deshalb war ich ja so begeistert. Du solltest Dir doch die Zeit nehmen und den GANZEN Vortrag anhören - glaub mir, es lohnt sich wirklich - er beginnt halt ein bisserl holprig, lass Dich nicht davon abschrecken - er kommt schon noch in Fahrt :o) Bin sehr gespannt, was Du dann davon hältst.

Freundliche Gedanken - Edda